Besuch der 117 Yes we care! e.V.-Patenkinder und -Projekte an der Pitseng High School und Pontmain Primary School im Februar 2020

 

Von 25. bis 27. Februar 2020 besuchten mein Mann Peter und ich wieder einmal Pitseng. Wir wurden von Familie Lux begleitet (Vater Heinz, Tochter Stella, 16 Jahre, und Sohn Finn, 13 Jahre), die extra von Regensburg nach Lesotho gereist waren, um die 10 Patenkinder, die sie seit vielen Jahren unterstützen, zu besuchen. Es war bereits ihr zweiter Versuch, nachdem ihr erster geplanter Besuch 2019 am Streik der LehrerInnen und der daraus folgenden Absage der Eröffnungsfeier des zweiten Jungeninternats gescheitert war.

 

 

Schon bei der Fahrt von der Grenze Richtung Pitseng, die wir ohne den großen Hilfstransport ohne Schwierigkeiten passieren konnten, war offensichtlich, dass der nationale LehrerInnen-Streik beendet wurde: Überall befanden sich SchülerInnen auf dem Weg zur Schule.

 

Am Eingang zur Pitseng High School wurden wir herzlich willkommen geheißen!

 

Heinz, Stella und Finn Lux am Eingang des Schulgeländes der Pitseng High School

 

Und dann ging es gleich zur Sache: Unsere Betreuerinnen Makabelo und Mpho hatten 2020 zum ersten Mal fast alle Hilfsgüter direkt in Lesotho eingekauft. Nur Medikamente wurden von uns aus Südafrika mitgebracht. Die Schulkleidung, die von Makabelo und Mpho im Voraus bereits ausgepackt, sortiert und gut beschriftet vorbereitet worden waren, musste nun an 117 Patenkinder verteilt werden. Wir sind Makabelo und Mpho sehr dankbar, die uns diesen Prozess mit ihrer tollen Vorbereitung sehr erleichtert haben!

 

Die gesamte Bibliothek ist mit Kleidung, Geschenken, Süßigkeiten und Obst für die Patenkinder gefüllt. Mpho achtet darauf, dass jedes Patenkind genau die richtigen, vorbestellten Kleidungsstücke ausgesucht hat, bevor es die Bibliothek verlässt.


Jedes Patenkind bekam dazu erneut zwei wunderschöne, von einer behinderten jungen Frau mit viel Liebe handgefertigte Armbänder, einen Briefumschlag mit Fotos sowie Brief und/oder Geschenk des/r PatIn (falls vorhanden). Alle Briefe und Geschenke, die von PatInnen an Yes we care! e.V. geschickt worden waren, konnten an die jeweiligen Patenkinder verteilt werden und lösten große Freude aus! Leider konnten die Patenkinder nicht sofort auf die von den PatInnen erhaltene Post antworten – sie haben ihre Briefe bereits vor unserer Ankunft geschrieben. Wir bitten dafür um Verständnis, dass sie sich erst später bedanken können werden.

 

 

Auch Äpfel und Süßigkeiten wurden mit tatkräftiger Hilfe von Stella und Finn an alle verteilt. Familie Lux hatte für jedes ihrer 10 Patenkinder ein schönes Geschenk vorbereitet, die einen ganzen Koffer füllten. Außerdem transportierten sie Briefe und ein großes Paket mit Handstricksachen für andere PatInnen von Deutschland nach Lesotho.

 

 

Anschließend standen die Patenkinder Schlange, um ein Foto für ihre PatInnen machen zu lassen. Das Übungsfoto wurde wie immer von der Schulleiterin Makabelo Tenane gemacht, die gleichzeitig zusammen mit Mpho Makhalanyane Betreuerin des Patenschaftsprogramms ist.

 

 

Momentan tragen 12 unserer Patenkinder Brillen, auch dieses Jahr werden wieder neue dazu kommen. Leider haben wir keine Unterstützung mehr durch die Optikerfirma in Südafrika, was eine große finanzielle Extra-Belastung bedeutet. Wir können uns über die großzügige Hilfe von SpenderInnen für dieses Projekt freuen, für die wir sehr dankbar sind!

 

       Die Patenkinder der zwölften Klasse                                                            und der zehnten Klasse

 

Da fast alle betroffenen Patenkinder letztes Jahr unverschuldet durch ihre Abiturprüfung gefallen waren und viele von ihnen das letzte Schuljahr und das Abitur 2020 wiederholen, ist die Anzahl der Patenkinder in der zwölften Klasse 2020 besonders hoch. In der zehnten Klasse ist 2020 genau umgekehrt: die Anzahl der Patenkinder, die es von der neunten Klasse in die zehnte Klasse geschafft haben, an deren Ende das wichtige JC-Examen (so etwas wie eine Mittlere Reife Prüfung) geschrieben wird, ist 2020 wegen der vielfältigen Probleme in 2019 deutlich erniedrigt. Demgegenüber absolut erstaunlich und zu unserer großen Freude haben die Patenkinder, die Ende 2019 ihr JC-Examen geschrieben haben, wesentlich besser abgeschnitten (darüber hatten wir bereits berichtet).

 

Insgesamt müssen 21 unserer Patenkinder das letzte Schuljahr wiederholen. Nicht alle PatInnen finanzieren dieses Wiederholungsjahr für ihr Patenkind, aber dank der Großzügigkeit anderer PatInnen und  Spenden ist gesichert, dass alle Patenkinder, die sich momentan in unserem Programm befinden, bis zu ihrem Abitur die Pitseng High School weiter besuchen können. Auch hier sind wir sind allen, die dazu beitragen, sehr, sehr dankbar!!

 

 

Berge von Waschpulver                                Zahnbürsten und Zahnpasta                     und Toilettenpapier

 

Alle weiteren Hilfsgüter, wie Toilettenartikel und Schreibwaren, sind in einem dafür reservierten und sicheren Raum an der Schule eingelagert und werden über das Jahr in regelmäßigen Abständen an die Pateninder ausgegeben.

 

Makabelo und Mpho werden von nun an jedes Jahr alle notwendigen Hilfsgüter organisieren, was eine enorme Arbeitserleichterung für Peter und mich bedeutet.

 

Auf dem Weg zum Mittagessen trafen wir auf ein ehemaliges Patenkind von Yes we care! e.V.: Nkopane Chephe studiert seit zwei Jahren Pädagogik und war extra an die Schule gekommen, um uns von seinem Werdegang zu berichten und sich für die Hilfe durch Yes we care! e.V. zu bedanken. Wir freuen uns so sehr mit ihm an seinem Erfolg!! Es ist eine wunderbare Motivation für unsere Aktivitäten!

 

                                 Mit Nkopane Chephe                                                                       

 

Insgesamt trafen wir drei ehemalige Patenkinder, die alle sehr erfolgreich ihren Weg gehen: Auch Thabiso Phusumane studiert bereits im vierten Jahr Computerwissenschaften an der Nationalen Universität und besucht uns regelmäßig, wenn wir in Pitseng sind. Tlotliso Maboee studiert im zweiten Semester Informatik an der Limkokwing Universität in Maseru. Tlotliso kommt ebenfalls häufig, um uns zu treffen und verkauft seine selbst produzierten, wunderschönen Armbänder an Yes we care! e.V., um seine magere finanzielle Situation (er lebt von einem Regierungsstipendium) aufzubessern. Diese Armbänder können während meiner bevorstehenden diesjährigen Vortragsreise käuflich erworben werden.

 

 Tlotliso mit Familie Lux und seinen wunderschönen Lesotho-Armbändern im Vordergrund

 

Mittags konnte Heinz Lux das Mittagessen, das an alle SchülerInnen verteilt wird, probieren. Dazu stellte er sich brav in die lange Schlange der hungrigen SchülerInnen und wartete, bis er dran war.

 

 

Auch seine Kinder probierten das Mittagessen und fanden es gar nicht so schlecht! Es gab Samp (gestampften Mais) mit Bohnensuppe.

 

 

Beim anschließenden Gang über das Gelände der Schule probierten er und Finn auch die in Fett gebackenen Süßigkeiten, die sich wohlhabendere SchülerInnen während der Mittagspause in der Bäckerei des Ordens der Sisters of Charity kaufen können. Auch diese wurden als lecker befunden.

 

 

Die Ernährungssituation in Lesotho und an der Pitseng High School bleibt weiter problematisch: Man spricht von einer „grünen Dürre“. Obwohl es regnet und alles hübsch grün ausschaut, bleibt er Ertrag der Felder, auf die der größte Teil der Bevölkerung Lesothos angewiesen ist, weit unter dem Durchschnitt, Tiere müssen geschlachtet werden, da sie nicht ausreichend ernährt werden können.

 

Gemüse aus dem Schulgarten im Mädcheninternat                     Das letzte noch lebende Yes we care! e.V.-Schwein

 

Zuerst besuchen wir das Mädcheninternat und lernen die neue Internatsleiterin kennen: Sr. Germina.

 

 

Sr. Germina ist von Beruf Lehrerin und macht einen sehr guten Eindruck auf uns. Sie hat seit Anfang 2020 die Leitung des Mädcheninternats übernommen und sofort einige beeindruckende, positive Änderungen vorgenommen: Anstatt wie ihre Vorgängerin unnötig neue Gebühren zu erheben oder die Internatsgebühren zu erhöhen, nutzt sie die für jedes Mädchen eingezahlten Gelder, um professionellen Nachhilfeunterricht zu organisieren. Besonders in den Fächern, die im Abitur und im JC-Examen von bedeutender Wichtigkeit sind, wird im Mädcheninternat abends und am Wochenende Extra-Unterricht angeboten, und das nicht nur für die Mädchen, sondern auch die Patenjungen aus dem Jungeninternat dürfen daran teilnehmen! Wir sind begeistert!! Sie führt uns in den Raum, den die Sisters of Charity gerne in drei kleinere Klassenzimmer umwandeln und gut möblieren wollen, um die Lernsituation am Mädcheninternat zu verbessern. Ein YWC-Patenehepaar hat angeboten, eine große Summe für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen, und wir sind unendlich dankbar dafür. Eine Beaufsichtigung der Mädchen während ihrer Lernzeiten ist ebenfalls geplant. Unsere einzige Sorge ist, dass es nicht sicher ist, dass Sr. Germina in Pitseng bleiben darf: In einer anderen Schule wird eine Schulleiterin gebraucht und sie ist für diesen Posten im Gespräch. Sie selber möchte bleiben und wird versuchen, dies zu erreichen, was von entscheidender Wichtigkeit für die Verwirklichung dieses Projektes sein wird.

 

Dass zweite Bischof-Manfred-Müller-Jungeninternat

 

Das wasserlose und vollkommen geruchslose Toilettenhaus sowie der neue Rasenmäher, mit dem der rasen zwischen den beiden Internatshäusern von den Jungen gemäht wird.

 

Auch die beiden Bischof-Manfred-Müller-Jungeninternate wurden von uns besucht: sie sind voll belegt mit momentan 99 Jungen, 44 davon Patenjungen. Die anderen 55 sind bedürftige Jungen, die sonst in den immer noch benutzten Schul-Unterbringungen hausen müssten. Stattdessen sind sie nun kostenlos untergebracht und werden von unserem Betreuer, Mr. Thabiso Paku, gut mitversorgt.

 

Die leider immer noch in Nutzung befindlichen Schul-Jungenunterbringungen hinterließen einen tiefen Eindruck bei Heinz Lux.

 

Das ehemalige Computergebäude, dessen Dach im November 2019 nach einem Sturm vollständig erneuert werden musste.

 

Ein Sonderposten, den alle SchülerInnen 2020 entrichten müssen, so auch YWC, sind die Kosten für die Reparatur des Daches des ehemaligen Computergebäudes, das jetzt als Bibliothek und LehrerInnenzimmer genutzt wird. Der Computerraum wurde zwischenzeitlich in ein anderes Gebäude verlegt. 

 

Am nächsten Tag, dem 26. Februar 2020, fuhren wir mit unseren deutschen Gästen durchs Hinterland von Lesotho zum Katse-Stausee, in eine Region, aus der viele unserer Patenkinder kommen.

 

 Man fühlt sich immer ein paar Jahrzehnte zurückversetzt, wenn man durch das Innenland fährt.

 

Vollbepackte Esel mit Beifuß, der als Brennmaterial dient und Frauen beim Wasserholen.

 

 

Zwei Welten treffen aufeinander: Pferd und Auto als Transportmittel.

 

 Am Katse-Stausee kann eine Verbesserung des Füllungszustandes gesehen werden: nachdem er im November 2019 einen Tiefststand von 16,9% erreicht hatte, beträgt der Wasserstand jetzt ca. 32%.

 

 

 

Im Touristenzentrum des Katse-Stausees hängt ein Foto des Premierministers von Lesotho, Thomas Thabane. Am Tag zuvor, dem 25.02.2020, war er vor Gericht des Mordes seiner ersten Frau, Lipoleleo, angeklagt worden. Der Fall wurde an das Verfassungsgericht weitergeleitet, das entscheiden soll, ob ein Premierminister einer Strafverfolgung im Amt ausgesetzt werden kann. Seine jetzige Ehefrau namens Maesaiah ist ebenfalls für die Ermordung von Lipolelo angeklagt. Wie auch immer der Fall sich weiter entwickeln wird, er sorgt bereits jetzt für politische Instabilität.

 

 

Wir sehen viele bunte chinesische Sonnenschirme auf dem Rückweg nach Pitseng. Da Chinesen eine wichtige Rolle in der Ökonomie in Lesotho spielen, ist die Angst vor einer Coronavirus-Epidemie natürlich besonders hoch und aus meiner Sicht auch gerechtfertigt. Lesotho ist ein Land mit einer sehr hohen Rate von Unterernährung und hat die höchste Tuberkulose-Infektionsrate der Welt sowie die zweithöchste Rate an HIV-Infektionen und somit sehr viele Menschen, die durch eine Beeinträchtigung ihres Immunsystems besonders gefährdet sind. Seit Anfang März 2020 besteht der Verdacht auf Coronavirus-Fälle in Lesotho, deren Bestätigung noch aussteht. Chaos brach aus und ArbeiterInnen haben ihre Arbeit niedergelegt, weil sie nicht mit chinesischen ArbeiterInnen, die nach einem Heimaturlaub aus China zurückgekehrt sind, zusammen arbeiten wollen.

 

Die Bevölkerung Lesothos hat oft nur Zugang zu einer der mobilen Clinics, die ab und zu in den Dörfern auftauchen.


Da Lesotho ein kaum existierendes Gesundheitssystem hat, das bereits jetzt vollkommen mit den bisher bekannten Erkrankungen überfordert ist, wird eine Coronavirus-Epidemie schreckliche Folgen für die Bevölkerung haben. Einige unserer Patenkinder sind HIV-Positiv und/oder haben Tuberkulose, auch sie sind besonders gefährdet, was uns große Sorgen bereitet!

 

 

 

Bei einem Abendspaziergang durch Pitseng kamen wir zufällig an einem großen Fest vorbei: Die Rückkehr der jungen Männer aus den Bergen nach dem wochenlangen Besuch einer Beschneidungsschule, in der sie zu Männern gemacht wurden, wurde mit viel Alkohol und lautem Gesang gefeiert. Dieses Ritual spielt eine zentrale Rolle in der Kultur der Basotho. Leider verlieren wir jedes Jahr einige Jungen aus dem Patenschaftsprogramm, weil sie vor Abschluss ihrer Schulzeit eine solche Beschneidungsschule besuchen und danach nicht mehr in die Schule gehen dürfen. Der Grund ist folgender: Sie lassen sich als anerkannte Männer nichts mehr von Frauen sagen, das gilt auch für LehrerInnen. Und sie haben Sex mit jungen Mädchen, was in der Schule ebenfalls unerwünscht ist!

 

Am letzten Tag unseres Besuchs, dem 27.02.2020, erlebten wir gleich mehrere Highlights:

 

 

Bei der Morgenandacht, bei der alle 712 SchülerInnen anwesend sind, wurden wir mit wunderbaren Liedern von einem der Schulchöre überrascht! Nkopane Chephe, der schon früher während seiner Schulzeit den Schulchor geleitet hatte, hatte diese Lieder extra für unseren Besuch einstudiert und leitete den Chor.

 

 

 

 

Abschließend besuchten wir die GrundschülerInnen an der Pontmain Primary School. Wir überraschten sie mit Kisten voller Süßigkeiten, was riesige Freude auslöste:

 

 

Als Dank wurden wir mit einem „Gumboot Dance“ belohnt, der mit einem bayerischen Schuhplattler verglichen werden kann:

 

Dann wurden 40 wunderschöne und mit viel Liebe handgestrickte Pullover an die besonders bedürftigen Kleinen ausgeteilt, zusammen mit jeweils einem Apfel:

 

 

Dabei fiel uns ein kleines Mädchen auf, das durch nichts zu einem Lächeln bewegt werden konnte. Sie trug abgerissene Kleidung und hielt sich stets abseits von den anderen Kindern. Ihr miserabler Zustand berührte uns alle sehr und wir hoffen, dass wir mehr erfahren können, was ihr fehlt und wie ihr geholfen werden kann.

 

Peter und ich hatten mehrere Konferenzen mit der Schulleitung bzgl. der laufenden YWC-Projekte und des Patenschaftsprogramms. Bei unseren Besprechungen wurden viele wichtige Aspekte besprochen. Eine sehr beunruhigende Neuigkeit ist die Tatsache, dass die Regierung Lesotho’s eine Änderung des Schulsystems plant. Anstatt nach wie bisher 12 Schuljahren soll das Abitur in Zukunft schon nach 11 Schuljahren geschrieben werden. Das JC-Examen am Ende der zehnten Klasse soll abgeschafft werden. Da es von vorneherein klar ist, dass diese zukünftigen AbiturientInnen nicht wirklich eine Hochschulreife haben werden, sollen bestimmte Schulen ausgesucht werden, an denen ein Vorbereitungsjahr für das Studium an einer Universität angeboten werden soll. Dies wird das Ende vieler Patenschaftsprogramme bedeuten, da es fast unmöglich sein wird, gleich mit mehreren Schulen ein solches Programm zu organisieren.

 

 

Konferenz mit Sr. Germina, Mpho und Makabelo, und dem Jungeninternatsbetreuer Thabiso Paku

 

Auch für das YWC-Patenschaftsprogramm bedeutet es ein großes Problem: 33 Patenkinder, die momentan in die neunte Klasse der Pitseng High School gehen, werden von der Änderung betroffen sein. Nachdem sie am Ende der elften Klasse ihr Abitur geschrieben haben werden, müssen sie an einer weiteren Schule das Vorbereitungsjahr absolvieren, um sich für ein Stipendium an einer Universität bewerben zu können. Wenn wir Glück haben, wird die Pitseng High School eine der Schulen sein, die für dieses Extra-Jahr ausgesucht werden. Dann könnten wir auch diese Patenkinder erfolgreich bis zum Abschluss begleiten. Falls nicht, wird es sehr schwierig werden. Wir müssen die Entwicklungen abwarten und können nur hoffen!

 

Familie Lux nutzte inzwischen die Gelegenheit, ihre 10 Patenkinder etwas näher kennenzulernen:

Stella und Finn beim Tischfußballspiel mit den fünf Patenmädchen und fünf Patenjungen, die von ihrer Familie unterstützt werden



 

10 glückliche Patenkinder mit ihren Smiley-Kuschelkissen, ein Geschenk von Familie Lux!

 

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei allen PatInnen und SpenderInnen, die unseren Verein Yes we care! e.V. und damit Hunderte von bedürftigen Kindern in Lesotho treu unterstützen – durch schwierige Zeiten und viele Hindernisse! Die Arbeit wird nie langweilig und zeigt trotz aller Hürden sehr gute Erfolge. Viele Lebensgeschichten konnten und können mit unserer Hilfe in eine positive Richtung gelenkt werden, in hoffnungslose Situationen können wir etwas Licht bringen und für einzelne Kinder bedeuten wir die Welt. Vielen Dank!!!